Ethische Richtlinien

Als Mitglied des "Internationalen Verbands Spiritueller Rückführer" unterliege ich folgenden Richtlinen, die bei jeder Rückführung in meiner Praxis Anwendung finden.
 

In diesem Kodex wird nicht zwischen körperlich, geistiger und seelischer Gesundheit unterschieden, da dies bei allumfassender Betrachtung nicht möglich ist. Nach Auffassung des "Internationalen Verband Spiritueller Rückführer" bilden Körper, Geist und Seele bis zum Tod eine Einheit. Erst hiernach findet die Trennung von Körper und Seele statt.

Mit diesem Verhaltenskodex soll sichergestellt werden, dass Menschen (Klienten) nicht an diejenigen geraten, die unter Vortäuschung nicht vorhandener oder mangelhafter Kenntnisse gesundheitlichen und seelischen Schaden anrichten. Gegen solche "Scharlatane" wird der "Internationalen Verband Spiritueller Rückführer" konsequent - im Zweifel auch auf dem Rechtswege - vorgehen.

Dieser Kodex ist sowohl für alle aktiven als auch passiven Mitglieder des "Internationalen Verband Spiritueller Rückführer" verbindlich. Für aktive Mitglieder, die - soweit zutreffend - einer eigenen Standesethik oder Berufsordnung unterliegen, gilt dieser Kodex als Zusatz, sofern anwendbar.
 

Im Rahmen der unantastbaren Würde des Menschen erkennt ein praktizierendes Mitglied des "Internationalen Verband Spiritueller Rückführer" folgende ethische Richtlinien an:

  1. Das Mitglied ist sich seiner Verantwortung gegenüber dem Klienten bewusst und wird ihn stets so behandeln, wie er selbst behandelt werden möchte.
     
  2. Die uneingeschränkte Willensfreiheit des Klienten bleibt unantastbar. Dies gilt insbesondere für den Beginn oder die Fortsetzung von Sitzungen. Es ist die freien Entscheidung des Klienten, Sitzungen jederzeit abbrechen oder fortzusetzen zu können. Klienten dürfen hier nicht getäuscht, manipuliert oder anderweitig beeinflusst werden.
     
  3. Das Mitglied wird gegenüber seinem Klienten niemals ein Heilversprechen abgeben oder Aussagen, die als solche interpretiert werden können in Aussicht stellen.
     
  4. Während der Arbeit mit seinen Klienten steht für das Mitglied das Bemühen, um Geduld, Einfühlsamkeit und Anteilnahme im Mittelpunkt.
     
  5. Das Mitglied verhält sich stets angemessen und ohne Zudringlichkeit, insbesondere ohne sexuelle Belästigung des Klienten.
     
  6. Der Klient muss bereits vor dem Beginn einer Sitzung über deren voraussichtlichen Ablauf, Dauer sowie das anfallende Honorar in Kenntnis gesetzt werden. Im allgemeinen soll nur die für die Sitzung aufgewendete Zeit abgerechnet werden. Dabei sollte der Höchstbetrag von € 80,- pro 60 Minuten in der Regel nicht überschritten werden. Das Mitglied darf nur Tätigkeiten abrechnen, die in Gegenwart des Klienten erfolgen. Hierzu gehören demnach keinesfalls: Fernheilungen, gleich welcher Art.
     
  7. Das Mitglied bemüht sich um gute Beziehungen zu allen Menschen, die in Berufen tätig sind, bei denen das menschliche Wohlbefinden im Vordergrund steht. Das Mitglied erkennt an, nahestehende Berufsgruppen nicht zu verunglimpfen.
     
  8. Sofern das Mitglied selbst nicht den entsprechenden Berufsständen angehört, erkennt es an, weder zu diagnostizieren, therapieren oder sonstige Heilkunde im gesetzlich definierten Sinne auszuüben oder diese in Aussicht zu stellen. Das Mitglied ist in diesem Fall verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass die medizinische Betreuung weiterhin in die Hand des Arztes/Heilpraktikers und eine psychologische Therapie in die Hände eines/er Diplom Psychologen/in gehört. Das Mitglied darf auch nicht den Eindruck erwecken, als könne es Krankheiten zuverlässig und präzise erkennen.
     
  9. Eigenwerbung hat mit der gebotenen Zurückhaltung zu erfolgen und sollte in erster Linie der Information der Klienten dienen. Werbung darf nicht auf Erfolgsversprechen; Verunglimpfungen anderer Methoden, Hinweise auf Dankschreiben, Auszeichnungen oder irreführende Aussagen beinhalten.
     
  10. Jedes Mitglied unterliegt der Schweigepflicht und wird alle seitens des Klienten anvertrauten persönlichen Informationen streng vertraulich behandeln. Ausgeschlossen hiervon ist das Recht der anonymen (ohne Angabe von Personalien) Informationsweitergabe im Rahmen des Informationsaustauschs mit anderen Mitgliedern des "Internationalen Verband Spiritueller Rückführer".
     
  11. Im Rahmen der Schweigepflicht erklärt sich das Mitglied bereit, der Ethikkommission des "Internationalen Verband Spiritueller Rückführer" Details seiner Tätigkeit offen zulegen, falls hierdurch die Einhaltung des Kodex überprüft werden kann.
     
  12. Sofern einem Mitglied Verstöße gegen den Verhaltenskodex des "Internationalen Verband Spiritueller Rückführer" bekannt werden, hat es den Verursacher in angemessener Form darauf hinweisen.

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